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Der schnelle Brüter im MärchenwaldKASSEL - Eine Forscherguppe an der Universität Kassel hat durch eine eingehende Inhaltsanalyse der Märchen der Gebrüder Grimm überraschende Entdeckungen über unsere Vergangenheit gemacht. Offenbar sind diese Geschichten mehr als nur moralische Märchen für kleine Kinder. Es ist heute hinreichend bekannt, dass die Erde in ihrer Vergangenheit von Ausserirdischen heimgesucht wurde. Dass diese Besuche bis in die Antike zurückreichen und wahrscheinlich darüber hinausgehen, belegen zahlreiche Geschichten um Besuche aus dem Himmel. In vielen Kulturen wurden sie als Götter bezeichnet, in der Bibel schliesslich nennt man sie Engel. In all den Geschichten lassen sich Gemeinsamkeiten finden, welche ein schlüssiges und furchterregendes Bild unserer Vergangenheit aufzeigen. Viele der so genannten Götter haben die Erscheinungsform von Reptilien oder Amphibien. Sie haben grünliche Haut und werden als Schlangengötter oder Drachen bezeichnet. Sie leben zu Wasser und zu Land und konnten ihre Form verändern, um wie Menschen auszusehen. Die Schlangengötter werden in Zentralamerika, Mesopotamien , Ägypten und in Südostasien als gute und gerechte Götter und Beschützer bezeichnet. Sie sind den Menschen wohlgesonnen und weise. Doch im Norden, wie aus der keltischen und germanischen Kultur bekannt ist, sind diese Schlangenwesen oder Drachen, wie sie auch genannt werden, bösartig und müssen getötet werden. Dort kennt man viele Götter, welche menschliche Gestalt haben und unter den Menschen wandeln. Oftmals kleiner als die Menschen selbst. Sie sind die Widersacher der Drachen und stellen herrliche Werkzeuge her. Die hilfsbereiten und gutmütigen Zwerge und Naturgeister dominieren die Länder nördlich des Mittelmeers. Es ist aus diesem Grund anzunehmen, dass einst zwei verschiedene Arten von Ausserirdischen auf der Erde gewohnt haben. Zum Einen die gedrungenen, kleinen Männchen, welche selten alleine auftraten und ihre geringe Körperkraft und Grösse durch raffinierte Erfindungen wett machten und zum Anderen die grösseren, Reptilien- oder Amphibienartigen Götter mit grosser Kraft und Intellekt, welche jedoch weniger erfinderisch waren. Diese beiden Gattungen haben die Erde unter sich aufgeteilt und hart um ihre Grenzen gekämpft. Meist durch die Menschen, welche sie durch ihre Fortschrittliche Technologie und ihr Götterhaftes Auftreten lenken konnten. Die Hinweise zu diesen Sachverhalten, welche von den ersten schriftlichen Zeugnissen über die Glaubensbekenntnisse der grossen Offenbarungsreligionen bis hin zu aktuellen UFO-Sichtungen dokumentiert sind, sind in der Fachwelt hinreichend bekannt. Jedoch fehlten bislang Berichte aus Mitteleuropa, wo eigentlich die Grenze zwischen den beiden Gebieten gewesen sein müsste. Neuere Forschungen durch die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Heinrich Zuse von der kulturhistorischen Abteilung der Universität Kassel haben nun ergeben, dass Zeugnisse über diese zentrale Schlacht die längste Zeit vor unserer Nase liegen und jedem Kind bekannt sind. Die Märchensammlung der Gebrüder Grimm, welche eine der grössten Folklore-Sammlungen des deutschen Sprachraums darstellen waren die Hinweise auf die Besucher die längste Zeit vorhanden. Wie auch in anderen Quellen wurde die wahre Natur der Besucher nicht explizit benannt, sondern in Gleichnissen und prägnanten Geschichten für die Nachwelt aufbewahrt. Eine Umfassende Analyse der Märchen von Gebrüder Grimm an der Universität Kassel förderte nun das zu Tage, was unsere Vorfahren für uns konserviert haben. Ein Umfassendes Wissen um unsere Vergangenheit zwischen den Fronten eines intergalaktischen Konfliktes. „Nach der Analyse der Texte steht für uns fest, dass die Märchen der Gebrüder Grimm mehr sind als blosse Kindergeschichten“, erklärt Dr. Zuse auf Anfrage, „In ihnen steckt das Wissen von Generationen über den Kontakt mit zwei technologisch hoch fortschrittlichen Rassen.“ Wie weit sie uns technisch überlegen sind, hat erst die aktuelle Analyse ergeben. Schon aus anderen Quellen ist hinreichend bekannt, dass die Besucher Fluggeräte besassen und teilweise in Lichtern erschienen und verschwanden, was auf eine Transporter-Technologie hindeutet. Auch die Veränderung des Äusseren Erscheinungsbildes ist in den meisten Mythen bereits dokumentiert. Diese Angaben finden sich auch in den Geschichten der Gebrüder Grimm und bestätigen die bisherigen Kenntnisse. Jedoch fördern die Grimm-Märchen noch etwas anderes ans Tageslicht, wie im Bericht der Arbeitsgruppe an der Universität Kassel erläutert wird. Die kleineren Besucher, welche den Norden kontrollierten, hatten Kenntnis um radioaktive Energie und nutzten sie zur Gewinnung von elektrischer Energie und zur Produktion von Gold, mit welchem sie sich die Dienste der Menschen kaufen konnten. Dies löst wohl eines der grössten Rätsel der Archäologie. „Obschon in Europa nur sehr vereinzelt Goldadern zu finden sind, war Gold schon in den Anfängen der Menschheitsgeschichte hier keine Mangelware. In den Mengen, in denen es verarbeitet wurde, konnte es mit den primitiven Mitteln der Menschen vor mehr als 2000 Jahren keinesfalls aus Bergwerken gewonnen werden“, erklärt Dr. Zuse, „Diese Diskrepanz wurde von der Fachwelt Jahrelang heruntergespielt und es wurde auf Goldadern verwiesen, die nun einfach ausgeschöpft sind und deswegen heute nicht mehr existieren. Dass diese Begründung jedoch alles andere als befriedigend ist, liegt klar auf der Hand.“ Nach seiner bahnbrechenden Entdeckung lässt sich dieses Problem jedoch lösen. Die Reaktoren der Besucher lieferten nicht nur Energie für die Galvanische Vergoldung von Gegenständen, sondern konnten auch die Strahlung liefern, welche Blei durch Alpha-Zerfall zu Gold werden lässt. Und die Beweise lagen Jahrelang vor unserer Nase. Einen Anfang nahm die wissenschaftliche Forschung über die Märchen der Gebrüder Grimm damit, dass ein Forschungsassistent des kulturhistorischen Institutes seinen Kindern eines der weniger berühmten Märchen vorgelesen hat. Es war das Märchen 'Das Blaue Licht’, in welchem ein armer Soldat eine Hexe antrifft. Diese Hexe bittet ihn darum, in ihren Brunnen zu steigen, in der ein blaues Licht liegt, welches er hochbringen soll. Wer schon einmal einen kleineren Krenreaktor aus der Nähe zu sehen, der kennt dieses blaue Licht im Brunnen genau. Das Wasserbad, in dem ein Reaktor für gewöhnlich liegt, leuchtet durch die Abgabe der Neutronen der Brennstäbe blau. Dieses Phänomen bezeichnet man als Tscherenkow-Strahlung . Dies alleine reicht natürlich nicht aus, um diese Geschichte mit einem Reaktor in Verbindung zu bringen. Der Soldat im Märchen klettert jedoch in den Brunnen herunter und greift sich das blaue Licht. Es ist so heiss, dass er sich damit seine Pfeife anzünden kann. Dies ist nicht weiter verwunderlich, bedenkt man, dass ein Brennstab ohne hemmende Graphit-Stäbe und ohne umgebendes Wasser schnell heiss wird. Weiter wird erzählt, dass der Soldat nicht nach oben aus dem Reaktor klettern kann und somit einen waagerechten Gang benützt, um wieder ins Freie zu kommen. Ein waagerechter Gang in einem Brunnen macht jedoch keinen Sinn. Es sei denn, dies wäre die Leitung, durch welche der Dampf zu den Turbinen gelangt. Die Beschreibung deckt sich also mit dem, was wir heute als Siedewasserreaktor kennen. Diese Entdeckung gab den Anstoss zu einer eingehenden Analyse des gesamten Geschichtskomplexes der Gebrüder Grimm. Tatsächlich finden sich solch magische Brunnen auch in anderen Geschichten. Interessant in diesem Hinblick ist auch die Geschichte vom Eisenhans. Ein kleiner Junge rettet da einen so genannt 'Wilden Mann’ aus der Gefangenschaft und geht mit ihm mit. Am Hof des Mannes angelangt, muss der Junge einen Brunnen bewachen, der eine Eigenheit hat: Jeder Gegenstand, den man in diesen Brunnen taucht, wird vergoldet. Es schwimmen schon einige goldene Gegenstände in diesem Brunnen und der Junge testet ihn eigenhändig mit Haaren. Die Vermutung liegt nahe, dass der wilde Mann mit diesem Brunnen Gold aufbereitet. Es ist eine galvanische Zelle, welche durch Elektrizität Gold löst und es an einer Elektrode sammelt. Die Energie für diesen Apparat wir ebenfalls ein Reaktor sein. Die Frage ist nur, weshalb die Besucher ihr Gold nicht aus Steinen geschmolzen haben, wie dies heute getan wird. „Die Erklärung dazu liefern andere Geschichten, welche klar belegen, dass die Besucher nicht nach ihrem Gold gegraben haben, sondern es selbst herstellten“, verrät Dr. Zuse, „Sie haben es wahrscheinlich durch den Zerfall von Blei gewonnen.“ Die Geschichten, auf welche der Professor damit abzielt, sind 'Die Geschenke des kleinen Volkes’ und 'Der Bauer und der Teufel’. In beiden Geschichten sind Vertreter des kleinen Volkes im Besitz von Kohlestücken, in welchen Gold wächst. In der Geschichte mit dem Bauern und dem Teufel besitzt der kleine Teufel einen Haufen Kohle, welche heiss ist, ohne dass ein Feuer brennt. Diese Kohlen seien ein Goldschatz, wird der kleine Mann zitiert. Der Bauer kauft ihm diese Kohlen schliesslich ab und haut ihn dabei übers Ohr. Wieso die Kohlen als Goldschatz bezeichnet werden, zeigt sich in der zweiten Geschichte über die Geschenke des kleinen Volkes. Dort treffen zwei Gesellen auf eine Versammlung von kleinen Menschen. Dieses kleine Volk hilft den beiden Männern durch die Verabreichung von Medikamenten und heilt den Buckel des einen, was bereits auf eine fortschrittliche Medizin hindeutet. Anschliessend geben sie den Männern etwas von der Kohle mit, welche sie bei sich haben. Die Kohlestücke sind bereits kalt, was darauf schliessen lässt, dass die Reaktion praktisch abgeschlossen ist. Die Männer liegen nachts auf die Kohlen und durch ihr Gewicht zerspringt sie und die Kohle wird auf wundersame Weise zu Gold. Der gierigere Mann geht daraufhin zu der Stelle zurück, wo sie die Kohlen vorgefunden haben und nimmt sich Säckeweise davon. Am nächsten Tag wacht er ohne Haare aber mit einem grossen Geschwür an der Brust auf. Dies ist ein klarer Hinweis auf die Strahlenkrankheit, welche er sich durch den radioaktiven Inhalt der Kohle zugezogen hat. Das Geheimnis der Kohlen sei, wie der Bericht der Forscher erläutert, ein Kern aus Bleiummanteltem radioaktiven Material, welcher zum Schutz und zur Regulation der Strahlung mit einer Graphitschicht überzogen ist. Durch Alpha-Zerfall verwandelt sich das Blei in diesen kleinen Reaktoren zu Gold, welches nach Auskühlen der Graphitkugeln entnommen werden kann. Das Gold ist nun jedoch nicht rein, sondern mit Blei verunreinigt. Da Blei bei Hitze ebenso schmilzt wie Gold, kann man die beiden Metalle schlecht in Öfen trennen, wie dies bei Goldeinschlüssen in Gestein getan wird. Eine galvanische Zelle ist da ein eleganteres und einfacheres Verfahren zum Aufreinigen des Goldes. Also die Art von Zelle, welche in der Geschichte um den Eisenhans beschrieben wird. Dies wirft nun ein neues Licht auf die ganzen Märchen, in denen ein kleiner Mann oder ein kleiner Teufel so viel Gold produzieren kann, wie er will. Dieses Motiv taucht in vielen der Geschichten auf und wurde bislang als reine Phantasievorstellung gewertet. Beispiele für solche Geschichten sind 'Der Teufel und seine Grossmutter’ oder 'Tischlein deck dich’. Die Vergoldung von Gegenständen über Galvanisierung findet man nebst dem Märchen 'Eisenhans’ auch in 'Rumpelstilzchen’ und 'Der Teufel mit den drei goldenen Haaren’. „Es ist erstaunlich und faszinierend zugleich, dass wir alle seit Kindesbeinen diese Märchen kennen und dennoch bis heute niemand ihre Bedeutung erkannt hat“, erklärt Dr. Zuse, „Doch man muss dabei wohl bedenken, dass wir Menschen erst seit wenigen Jahren im Stande sind, diese Vorgänge nachzuvollziehen. Erst durch den Blick auf unsere heutige Technologie kann die Bedeutung der verwendeten Bildern und Metaphern erkannt werden.“ Die technologische Fortschrittlichkeit der Besucher, welche in den Märchen der Gebrüder Grimm erwähnt werden, zeigt sich jedoch nicht nur an ihrer Fähigkeit, Gold herzustellen. Sie hatten auch fortschrittliche Fahr- und Flugzeuge . Diese werden in mehreren Geschichten erwähnt. So besitzt der kleine Mann 'Daumesdick’ ein schnelles Pferd, welches so gross ist, dass er in seinen Kopf passt, in welchen er durch das Ohr gelangt. Die Bewegungen des Pferdes steuert er über akustische Befehle. Ebenso werden Fahrzeuge der Besucher als Wölfe bezeichnet. Wohl aufgrund ihrer Fähigkeit, Menschen in sich aufzunehmen, also sie zu fressen. Dieser Vorgang wird in 'Rotkäppchen’ und in 'Der Wolf und die sieben Geisslein’ geschildert. In beiden Geschichten entführt der Wolf Kinder dadurch, dass er sie frisst. Doch die Kinder können schliesslich lebendig aus dem Bauch des Wolfes geborgen werden. Dass dies bei einem echten Wolf unmöglich wäre, liegt klar auf der Hand. Es kommt nur ein Fahrzeug in Frage, welches dort beschrieben wird. Fluggeräte der Besucher werden hingegen des Öfteren als fliegende Drachen oder grosse Vögel bezeichnet. So beispielsweise im Märchen 'Fundevogel’, in welchem ein solcher Riesenvogel ein Kind entführt und es später unversehrt wieder aussetzt. Die eindrücklichste Erzählung um einen solchen Vogel findet man jedoch im Märchen 'Die Kristallkugel’, in welchem der Kampf dreier Hexensöhne gegen einen Drachen geschildert wird. Also der Kampf dreier vom kleinen Volk gegen einen schlangenartigen Besucher. Dieser greift in einer grossen Kriegsmaschine auf dem Landweg an, wird jedoch von dem einen Bruder gestellt und beinahe vernichtet. In letzter Minute fliegt ein brennender Vogel aus dem Ungetüm gegen den Himmel. Dieser brennende Vogel wird aber unvermittelt vom zweiten Bruder angegriffen, welcher den Luftraum in Form eines riesigen Adlers abgesichert hatte. Der Adler mit dem zweiten Bruder zerstört den brennenden Vogel beinahe, bevor dieser ein magisches Ei fallen lässt. Als das Ei auf einem Haus landet, brennt dieses sofort lichterloh. Nur ein gezielter Wasserstrahl des dritten Bruders, der mit einem riesigen Wal das Meer bewachte, kann das Haus löschen. „Bei dieser Schilderung muss ein heutiger Mensch einfach an einen bombenbestückten Senkrechtstarter denken“, schliesst Dr. Zuse den kurzen Abriss dieses Märchens in seiner Arbeit. Während das kleine Volk in diesen Geschichten jeweils als Helfer in der Not und als Wohltäter gehandelt werden, welche den Menschen nicht selten Medizin oder überlegene Waffen anbieten (‚Das Wasser des Lebens’ / 'Eisenhans’ / 'Die Geschenke des kleinen Volkes’), werden die anderen Besucher meist als bösartig und trügerisch dargestellt. Sie treten in den Geschichten oftmals als Frösche oder Drachen auf, welche ihre gestalt wandeln können. So ist der böse Geist im Glas aus der gleichnamigen Geschichte ein Froschartiges Wesen in einem durchsichtigen Käfig, welcher von einem Jüngling freigelassen wird und erst dann menschliche Gestalt annimmt und den Jüngling töten will. Ähnlich auch der Frosch in Froschkönig, welcher eine vergoldete Kugel aus einem Brunnen fischt, um die Tochter des Königs zur Heirat zu zwingen. Auch dieser verwandelt sich erst später in einen Menschen. Diese Formwandlungen sind zwar oftmals ein Vorteil für die Schlangenwesen, können aber auch als ihre verwundbare Stelle ausgenutzt werden. So überlistet der gestiefelte Kater einen solchen Formwandler, indem er ihn in eine wehrlose Form wandeln lässt und ihn dann tötet. Die Formwandlung wird nicht selten auch gegen Menschen eingesetzt, um sie in Tiere oder Gegenstände zu verwandeln und damit unschädlich zu machen (z.B. 'Die sieben Raben’ / 'Joringel und Jorinde’). Ebenso können Menschen sich diese Fertigkeit auch aneignen, wie die Geschichte von 'Fundevogel’ belegt, in welcher zwei Mädchen auf diese Weise ihrer Köchin entkommen. Das unsichtbare Gefängnis, in welchem der böse Geist im Glas aufbewahrt wird, ist offenbar eine Erfindung des kleinen Volkes. Es handelt sich dabei um eine Art Kraftfeld oder Stasekammer, in welcher ein Lebewesen Jahrhunderte überleben kann. Diese Erfindung taucht an einer sehr prominenten Stelle in den Märchen der Gebrüder Grimm auf. Als Schneewittchen vergiftet wird, verlieren die Zwerge keine Zeit, sie in einen gläsernen Sarg zu schliessen. Auf diese Weise können sie ihren sicheren Tod herauszögern, bis sie ein Heilmittel gegen das Gift haben und Schneewittchen retten können. Schliesslich wird sie wieder aus dem gläsernen Sarg befreit und überlebt den Zwischenfall. Ähnlich futuristische Motive wie die fliegende Plattform, von der aus der 'Schneider im Himmel’ die Geschehnisse unter ihm beobachten kann und Gegenstände auf die Menschen wirft oder auch der Turm ohne Türen, in welchem die Hexe in 'Rapunzel’ problemlos ein- und ausgehen kann, kleine Fluggeräte, wie 'Der Trommler’ eines benutzt, um auf einen Berg zu kommen oder auch die Waffe, welche ein Jüngling in 'Das Wasser des Lebens erhält und mit der er hunderte Soldaten auf einen Streich töten kann, häufen sich in den Geschichten der Gebrüder Grimm und können erst heute als das erkannt werden, was sie sind: Artefakte einer ausserirdischen Kultur, welche seit Jahrtausenden Kontakte zu den Menschen unterhält. |